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18. Februar 2009
Der neue Vorstand des BDS
 Von links nach rechts: Christian Hellriegel (Vorstandssprecher), Christoph Grabowski (Arbeitskreis Freie Berufe, Öffentlichkeitsarbeit), Anke Wenderoth (Arbeitskreis Freie Berufe, Öffentlichkeitsarbeit), Kerstin Elbert (Arbeitskreis Freie Berufe, Öffentlichkeitsarbeit), Gabi Kessler-Wies (Arbeitskreis Einzelhandel), Peer Hildmann (Arbeitskreis Oberhöchstadt), Manfred Becker (Arbeitskreis Einzelhandel), Hansjörg Hofmann (Arbeitskreis Handwerk), Jochen Wehrheim (Arbeitskreis Handwerk), Richard Klein (Arbeitskreis Oberhöchstadt), Michael Nauheim (Arbeitskreis Dienstleistungen), Heike Pestinger (Geschäftsstelle)



18. Februar 2009
BDS Neujahrsempfang 2009 - Bericht Taunuszeitung
 Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der Taunuszeitung. Der BDS bedankt sich bei der Taunszeitung für den guten Bericht zu unserem ersten Neujahrsempfang. Weitere Berichte und Bilder folgen! Bund der Selbständigen Kronberg im Taunus e.V.


18. Februar 2009
BDS Neujahrsempfang 2009 - Bericht
 „WENN WIR ALLE ZUSAMMENSTEHEN, IST DIE WIRTSCHAFTSKRISE BEHERRSCHBAR” (Horst Köhler, Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland) Unter diesem Motto stand auch der 1. Neujahrsempfang des BDS Kronberg im Taunus e.V. am 13. Februar 2009. Der Vorstand des BDS wollte sich den Problemen, die durch die Wirtschaftskrise entstehen, hier in Kronberg stellen und mögliche Wege, die aus der Krise herausführen, aufzeigen. Es galt, Kronberger Unternehmer an einen Tisch zu bringen. So war es auch der Sprecher des BDS Christian Hellriegel, der in seiner Rede ganz praktisch an dieses Thema heranging. Er erwähnte in diesem Zusammenhang, dass er als Unternehmer selbst die Erfahrung gemacht hat, dass es für die erfolgreiche Umsetzung von Projekten von großem Vorteil sein kann, auf Kontakte vor Ort zurückzugreifen, da kürzere Wege und Abstimmungsprozesse einen reibungsloseren Verlauf bewirken, was sich letzten Endes auch wirtschaftlich positiv auswirkt. So ging der Tenor der Redebeiträge auch einheitlich in eine Richtung: Mit Optimismus trotz Wirtschafts- und Finanzkrise in die Zukunft schauen. Gegenseitiges Vertrauen, engeres Zusammenrücken und Netzwerke hier in Kronberg sind die Bausteine, auf der wir aufbauen wollen. So stellte der neue Bürgermeister Klaus Temmen in seiner Rede heraus, dass sich die Stadt Kronberg im Taunus im Rhein-Main-Ballungsraum als Stadt mit hohem Wohnwert einschließlich des Schutzes von Natur und Umwelt, als Kulturstadt und nicht zuletzt als Stadt mit sozialer Kompetenz entwickle. Dies seien wesentliche Standortvorteile, die es zu nutzen gelte. Bezugnehmend auf das Motto des Abends in Verbindung mit dem Zitat des Bundespräsidenten ergänzte er: Wir wollen alle zusammen stehen, um Kronberg im Taunus weiter zu entwickeln. Es gelte nun, das im Jahre 2002 von der Stadtverordnetenversammlung einstimmig verabschiedete Leitbild „Kronberg im 21. Jahrhundert” mit den Teilleitbildern „Wirtschaft, Politik, Verwaltung, Kultur und Tourismus, Soziales, Natur und Umwelt, Stadtentwicklung und Verkehr” mit Leben zu füllen und umzusetzen. Bürgermeister Klaus Temmen versprach, dass sich die Verwaltung schon bald serviceorientierter gegenüber den Bürgern und dem Kronberger Gewerbe präsentieren werde. „Wir haben es selbst in der Hand, wenn wir in der Krise alle zusammenstehen”, so seine Worte. Der Sprecher der Kulturinitiative Edmund Knapp hob die besondere Bedeutung der Kultur in Kronberg als wichtigen Standortvorteil hervor. Es sei auch wichtig, zu erkennen, dass Kronberg auch in Zukunft sicherlich kein mit Eschborn vergleichbarer Gewerbestandort werde sondern bemüht sein sollte, seine Identität und seinen unverwechselbaren Charakter zu erhalten. Ex-Forschungsminister Riesenhuber appellierte an den Kronberger Unternehmergeist, mit Optimismus statt mit Pessimismus an die Arbeit zu gehen. „Der Optimist und der Pessimist müssen letztlich beide sterben, aber der Optimist hat ein fröhlicheres Leben”, so seine Worte. Christian Hellriegel wies darauf hin, dass es bei der starken Kaufkraft in Kronberg nicht hinnehmbar sei, dass 65 % der Kaufkraft in andere Städte und Einkaufszentren abfließe. Hier gelte es, unser Potential besser auszuschöpfen. Der Kronberger Herbstmarkt, der jährlich 20.000 Besucher in die Stadt lockt, sei inzwischen zu einem wichtigen Instrument geworden, um das Kronberger Gewerbe zu stärken. Auch gelte es, darüber nachzudenken, wie der Einzelhandel und das Gewerbe Kronbergs von den jährlich 700.000 Opel-Zoo-Besuchern profitieren könne. Der BDS will in diesem Zusammenhang an einem entsprechenden Stadtmarketingkonzept mitwirken. Besonders gut angenommen wurde der witzige Redebeitrag des Ball-Jongleurs Stephan Ehlers. Hier wurde vermittelt, dass es wichtig ist, an Probleme unverkrampft und nicht verbissen heranzugehen. Der BDS dankt den fleißigen Helfern, die unsere sehr erfolgreiche Veranstaltung erst ermöglichten. So z.B. das emsige Service-Team des Altstadtkreises. Auch die sehr geistvollen Theateraufführungen der hannemanns sowie die musikalische Unterhaltung durch CreativeSoundsKronberg rundeten das vielseitige Bild des Abends ab. Nicht zu vergessen die tatkräftige Hilfe der Hausmeister in allen logistischen Fragen, auch in Sachen Haustechnik. Natürlich auch die Aktiven der hierfür zuständigen BDS-Arbeitsgruppe, die mit den umfangreichen Vorbereitungen beschäftigt waren. Inzwischen erhält der BDS erste positive Reaktionen auf den erfolgreichen Abend. So wurde bereits von fundamentalen Kontakten und wichtigen Austauschgesprächen einzelner anwesender Geschäftsleute berichtet. Es darf als sicher angenommen werden, dass dies nicht die letzte Veranstaltung des BDS dieser Art sein wird. Man spricht bereits über den Neujahrsempfang 2010.


  • Im Foyer traf man sich zur Begrüßung und ersten Kontaktgesprächen bei einem guten Glas Sekt.

  • Der Altstadtkreis hatte die Tische liebevoll gedeckt, bevor die Gäste eintrafen.

  • Die Stadthalle war bis zum letzten Sitzplatz belegt. Der BDS hatte 14 Tische mit jeweils 10 Personen zusammengestellt.

  • BDS - Sprecher Christian Hellriegel begrüßte die Gäste und erläuterte die Grundgedanken, die dieser Veranstaltung voraus gingen. Anschließend stellte er das Abendprogramm vor.

  • Bürgermeister Klaus Temmen war unter den Gästen und nahm in seiner Begrüßungsrede Stellung zur Wirtschaftskrise und zeigte Wege auf, wie wir in Kronberg gemeinsam die Situation in den Griff bekommen können.

  • Der Sprecher der Kulturinitiative Edmund Knapp hob die Bedeutung des Standortfaktors Kultur, auch für die Wirtschaft in Kronberg, hervor.

  • Ex-Forschungsminister Riesenhuber wies darauf hin, dass es wichtig sei, trotz Wirtschaftskrise nicht den Mut zu verlieren sondern mit Optimismus an die Sache heran zu gehen. Nur das führe letzten Endes zum Erfolg.

  • Gute Gespräche auch im Foyer nach dem Empfang.

  • „die hannemanns” nahmen in einem humoresken Sketch auf ihre Weise Stellung zum Thema Wirtschaftskrise.

  • Christian Hellriegel bedankt sich bei dem Serviceteam des Altstadtkreises für die vorzügliche Bedienung. Mit professioneller und zugleich ehrenamtlicher Hilfe zeigte der beliebte Kronberger Verein auf seine Weise, was er unter „Netzwerk” versteht.

  • Immer im Einsatz - die Helfer des Service-Teams vom Altstadtkreis.

  • Last but not least - die Musiker des Vereins CreativeSoundsKronberg im Foyer. Nach dem Hauptteil der Veranstaltung fanden sich die Gäste zu Kontakt- und Austauschgesprächen bei einem guten Glas Wein und Musik des Kronberger Vereins im Foyer der Stadthalle ein. Die Musiker brachten ein breites Spektrum vom Jazz bis zum Rhythm & Blues und trugen auf ihre Weise zu einer guten Stimmung bei.

19. Februar 2009
BDS Neujahrsempfang 2009 - Bericht Kronberger Bote
 Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung des Kronberger Boten. Der BDS bedankt sich beim Kronberger Boten für den guten Bericht zu unserem ersten Neujahrsempfang. Bund der Selbständigen Kronberg im Taunus e.V.


25. Februar 2009
140-jähriges Bestehen BDS Kronberg im Taunus e.V.
Liebe Kronberger Unternehmer und Unternehmerinnen, der BDS (vormals Gewerbeverein) hat in diesem Jahr 140-jähriges Bestehen. Dies ist ein Grund zum Feiern und ein Anlass, die Geschichte der Kronberger Unternehmen und Unternehmer genauer zu beleuchten. Das Projekt soll in einer Ausstellung und dem dazugehörenden Katalog dokumentiert werden. Und Sie sind dabei die wichtigsten Akteure: Schreiben Sie die Stadtgeschichte mit! Über eine hohe Beteiligung an dieser Umfrage (S.2) freuen wir uns. Mit freundlichen Grüßen Christian Hellriegel BDS Vorstandsvorsitzender In der Anlage befinden sich weitere Informationen zur Ausstellung.


06. März 2009
Rubrik BDS aktuell KW 11
 Es gibt seit 3 Monaten eine Rubrik im Kronberger Boten mit dem Namen ”BDS aktuell“. Hierfür wurde beim BDS ein spezielles immer wiederkehrendes Design entwickelt. Wir sind dem Kronberger Boten dankbar für die Unterstützung. Somit sind wir in der Lage, brandaktuelle Nachrichten auch auf diesem Wege zu kommunizieren. In der Anlage als Download die neueste Veröffentlichung in der KW 11.


08. Juni 2009
Herbstmarkt-Satzung 2009
Die Satzung zum diesjährigen Herbstmarkt befindet sich hier zum Download


08. Juni 2009
Einkaufen in Kronberg zum Erdbeerfest
 Ab Juni wird eine Großzahl der Kronberger Geschäfte Freitags durchgehend geöffnet  haben. Die kundenfreundlichen Öffnungszeiten haben sich inzwischen herumgesprochen. Dieses positive Umdenken erfreut nicht nur die Kunden sondern auch die immer größer werdende Gruppe der Geschäftsleute, die sich zu diesem Schritt durchgerungen haben. Kronberg entwickelt sich: Brötchentaste an den Parkuhren, durchgehende Öffnungszeiten, viele neue Geschäfte, ein gut bestückter Markt: In Kronberg geht man gut und gerne einkaufen. 


31. August 2009
Jubiläumsausstellung des BDS - 140 Jahre Kronberger Unternehmergeschichte(n) während des Herbstmarktes
 Eigentlich könnte der Blick überall hängenbleiben. Auf dem alten Foto des urwüchsig-eleganten Taunusrodels, den sein Kronberger Erfinder Johann Kunz gerade malerisch auf dem Rücken durch eine Taunuslandschaft trägt. Oder auf den ruckelnden schwarzweißen Werbespots aus den 30er Jahren, mit denen der Filmer Adolf Neubronner zwei Wandersburschen und eine zwei Meter lange Wurst für den Metzger Becker werben liess. Oder auf einer Erdbeerpflanze, deren Vorfahren einst sogar eigens per Luftschiff ins ferne Schweden transportiert wurden, um dort für leckere Cronberger Erdbeeren zu werben ... Doch Rodelschlitten, Werbefilme oder Erdbeerpflanzen sind nur drei Facetten aus 140 Jahren Kronberger Unternehmensgeschichte(n), die vom 11.-13. September in der Stadthalle zu sehen sein werden. Für den Bund der Selbständigen Kronberg e.V. hat Ausstellungsmacherin Anke Wenderoth vielfältige Fundstücke aus diesen fast eineinhalb Jahrhunderten zusammengetragen und in einem eigens eingerichteten "Unternehmerzimmer" zu einer bunt-unterhaltsamen Rauminstallation geformt. Doch nicht nur von einzelnen Kronberger Unternehmern wird in der Ausstellung erzählt, sondern auch vom Zusammenschluß der Handwerker und Gewerbetreibenden in einem Verein, der sich um die Vertretung der wirtschaftlichen, beruflichen und sozialen Interessen seiner Mitglieder kümmert. Er wurde 1869 unter dem Vorsitz des Geheimraths von Gagern als Lokal-Gewerbeverein gegründet. Eines der wichtigsten Anliegen des Vereins war damals die Errichtung einer gewerblichen Fortbildungsschule, um den Handwerkernachwuchs tatkräftig zu unterstützen. „Ein bemühen, das um so höher zu schätzen war, als um jene Zeit an die Errichtung von Berufsschulen überhaupt noch nicht gedacht wurde“, wie es August Wiederspahn später formulierte. Ein frühes Beispiel, welche Rolle Bildung schon damals für die Wirtschaft spielte. Höhepunkt des Vereins-Wirkens war bereits 1903 die Veranstaltung einer Kunst-und Gewerbeausstellung in Kronberg. „Das von berechtigtem Selbstbewusstsein getragene Können seiner Mitglieder ... ließ die Ausstellung zu einer repräsentativen Veranstaltung werden, und bescherte der Stadt eine spürbare Werbung und Vermehrung ihres wirtschaftlichen Ansehens“, bemerkte Wiederspahn in der Festschrift zum 100jährigen Bestehen des Handwerker- und Gewerbevereins 1969. 1990 wurde aus dem Handwerker und Gewerbeverein Kronberg-Schönberg der Bund der Selbstständigen Kronberg e.V., der nun auch Freiberufler und Dienstleister unter seinem Dach aufnahm.

Am 12. Und 13. September findet zeitgleich zum Herbstmarkt noch einmal eine "Kunst- und Gewerbeausstellung" statt - diesmal allerdings en miniature als Referenz an die Handwerker, Kaufleute und Unternehmer, die diese Geschichten schrieben. Die Vernissage ist am 11. September 2009 um 19.30 Uhr, Stadthalle, Raum Feldberg 2


23. September 2009
140 Jahre Kronberger Unternehmergeschichte(n) - Die Ausstellung
 Die Eröffnung der BDS-Jubiläumsausstellung am 11. September 2009 in der Stadthalle fotografiert von Uwe Nölke Hans-Jörg Hofmann, 2. Vorstandsprecher des BDS und Sprecher des AK Handwerk: „Unternehmer und Handwerker haben in der Vergangenheit dafür gesorgt, dass wir uns weiter entwickelt haben und wir sind gefordert, diesen Prozess fortzuführen. Traditionspflege, Handwerker- und Kaufmannsehre sind Begriffe, die sich manch einer wieder hinter die Ohren schreiben sollte.“ Klaus Temmen, Bürgermeister der Stadt Kronberg im Taunus: „Am Herbstmarkt-Wochenende erinnert der Bund der Selbständigen (BDS) mit dieser Ausstellung an die 140jährige Geschichte von Handwerk und Gewerbe in Kronberg im Taunus. Der BDS ging 1990 aus dem früheren Handwerker- und Gewerbeverein hervor, der 1869 gegründet wurde und 1969 sein 100jähriges Bestehen feierte. Ich gratuliere dem Bund der Selbständigen im Namen der Stadt Kronberg im Taunus sowie vor allem auch persönlich zu diesem Jubiläum. Der BDS spielt mit seinen zahlreichen Aktivitäten eine bedeutende Rolle für den Wirtschaftsstandort Kronberg im Taunus insgesamt. Im Rahmen des von mir initiierten Projektes „Kronberg 2020“ werden wir das Teilprojekt „Wirtschaftsförderung – Stadtmarketing“ mit besonderer Priorität behandeln. Ich danke dem BDS für seine Bereitschaft, dabei mitzuarbeiten.“ Claus Habers, Pressesprecher der Stadt Kronberg im Taunus: „Um weiterzukommen, sollten mit dem Netzwerk Handel – Gastronomie – Kultur starten. Hier sind die Einzelhändler, die Gastronomen, die Vereine und die Stadt als Partner gefragt. Einige Beispiele: Ein einheitliches Beschilderungssystem für die öffentlichen Gebäude, die Kulturstätten, die Geschäfte und die Gastronomiebetriebe, eine Kronberg-Card, Kombiangebote aus Kultur und Gastronomie wie beispielsweise eine Stadtführung, die in einem bestimmten Lokal endet, ein Abendessen und dann eine Kulturveranstaltung auf der Burg, ein Sonntags-Rundgang zu den Kronberger Türmen mit anschließendem Cafébesuch usw. Es gibt schon realisierte Ideen wie den Brunch im Park, die Kulturnacht oder das Straßentheater-Festival. Aber wir müssen auf diesem Feld weitere Ideen und Aktionen kreieren. Wir müssen uns von anderen unterscheiden – die Innenstadt als Kulturraum. Und wir müssen Kronberg im Taunus offensiv vermarkten, vor allem nach außen, z. B. unter dem Motto „Einkaufen mit Kultur“.“ Anke Wenderoth, BDS Öffentlichkeitsarbeit: Nach spannenden Monaten der Recherche in staubigen Archiven und feuchten Kellern ist es mir eine Freude heute Abend diese Ausstellung zu eröffnen. Die Idee das 140jährige Vereinsjubiläum mit einer Ausstellung zu würdigen entstand Anfang des Jahres und ist mit vereinten Kräften zu dieser außergewöhnlichen Rauminstallation geworden. Für das Zustande kommen des Projektes bedanke ich mich bei allen beteiligten Vereinsmitgliedern . Insbesondere bei: Jochen Wehrheim, Franz Merten, Hans-Jörg Hofmann, Manfred Feger, Christian Hellriegel Herzlichen Dank auch an unsere Unterstützer und Förderer: 
Dem Verein für Geschichte in Kronberg/Taunus,e.V. : Mechthild Weststedt, Michael Bauer und Manfred Bickel,. Der Familie und Firma Hembus. Olaf Kunz. Der Museumsgesellschaft Kronberg, Robert Philippi ). Dem Stadtarchiv Kronberg (Susanna Kauffels ). Der Dingeldeinstiftung , Albert Sanftenberg . Und nicht zuletzt Klaus Temmen und der Stadt Kronberg, die an diesem Herbstmarkt-Wochenende unser Gastgeber ist.


  • Hans-Jörg Hofmann, 2. Vorstandsprecher des BDS und Sprecher des AK Handwerk: „Unternehmer und Handwerker haben in der Vergangenheit dafür gesorgt, dass wir uns weiter entwickelt haben und wir sind gefordert, diesen Prozess fortzuführen. Traditionspflege, Handwerker- und Kaufmannsehre sind Begriffe, die sich manch einer wieder hinter die Ohren schreiben sollte.“ Foto: Uwe Nölke

  • Klaus Temmen, Bürgermeister der Stadt Kronberg im Taunus: „Am Herbstmarkt-Wochenende erinnert der Bund der Selbständigen (BDS) mit dieser Ausstellung an die 140jährige Geschichte von Handwerk und Gewerbe in Kronberg im Taunus. Der BDS ging 1990 aus dem früheren Handwerker- und Gewerbeverein hervor, der 1869 gegründet wurde und 1969 sein 100jähriges Bestehen feierte. Ich gratuliere dem Bund der Selbständigen im Namen der Stadt Kronberg im Taunus sowie vor allem auch persönlich zu diesem Jubiläum. Der BDS spielt mit seinen zahlreichen Aktivitäten eine bedeutende Rolle für den Wirtschaftsstandort Kronberg im Taunus insgesamt. Im Rahmen des von mir initiierten Projektes „Kronberg 2020“ werden wir das Teilprojekt „Wirtschaftsförderung – Stadtmarketing“ mit besonderer Priorität behandeln. Ich danke dem BDS für seine Bereitschaft, dabei mitzuarbeiten.“ Klaus Temmen, Bürgermeister der Stadt Kronberg Foto: Uwe Nölke

  • Claus Habers, Pressesprecher der Stadt Kronberg im Taunus: „Um weiterzukommen, sollten mit dem Netzwerk Handel – Gastronomie – Kultur starten. Hier sind die Einzelhändler, die Gastronomen, die Vereine und die Stadt als Partner gefragt. Einige Beispiele: Ein einheitliches Beschilderungssystem für die öffentlichen Gebäude, die Kulturstätten, die Geschäfte und die Gastronomiebetriebe, eine Kronberg-Card, Kombiangebote aus Kultur und Gastronomie wie beispielsweise eine Stadtführung, die in einem bestimmten Lokal endet, ein Abendessen und dann eine Kulturveranstaltung auf der Burg, ein Sonntags-Rundgang zu den Kronberger Türmen mit anschließendem Cafébesuch usw. Es gibt schon realisierte Ideen wie den Brunch im Park, die Kulturnacht oder das Straßentheater-Festival. Aber wir müssen auf diesem Feld weitere Ideen und Aktionen kreieren. Wir müssen uns von anderen unterscheiden – die Innenstadt als Kulturraum. Und wir müssen Kronberg im Taunus offensiv vermarkten, vor allem nach außen, z. B. unter dem Motto „Einkaufen mit Kultur“.“ Foto: Uwe Nölke

  • Anke Wenderoth, BDS Öffentlichkeitsarbeit: Nach spannenden Monaten der Recherche in staubigen Archiven und feuchten Kellern ist es mir eine Freude heute Abend diese Ausstellung zu eröffnen. Die Idee das 140jährige Vereinsjubiläum mit einer Ausstellung zu würdigen entstand Anfang des Jahres und ist mit vereinten Kräften zu dieser außergewöhnlichen Rauminstallation geworden. Für das Zustande kommen des Projektes bedanke ich mich bei allen beteiligten Vereinsmitgliedern . Insbesondere bei: Jochen Wehrheim, Franz Merten, Hans-Jörg Hofmann, Manfred Feger, Christian Hellriegel Herzlichen Dank auch an unsere Unterstützer und Förderer: 
Dem Verein für Geschichte in Kronberg/Taunus,e.V. : Mechthild Weststedt, Michael Bauer und Manfred Bickel,. Der Familie und Firma Hembus. Olaf Kunz. Der Museumsgesellschaft Kronberg, Robert Philippi ). Dem Stadtarchiv Kronberg (Susanna Kauffels ). Der Dingeldeinstiftung , Albert Sanftenberg . Und nicht zuletzt Klaus Temmen und der Stadt Kronberg, die an diesem Herbstmarkt-Wochenende unser Gastgeber ist. Foto: Uwe Nölke

  • Viele Kronberger Bürger und Vereinsmitglieder kamen zur Vernissage Foto: Uwe Nölke

  • Nach der offiziellen Eröffnung gab viel zu sehen und zu entdecken... Foto: Uwe Nölke

  • Besucher des Unternehmerzimmers rechts: Horst Neugebauer und Fritz Schulte im Gespräch. Foto: Uwe Nölke

  • Albert Sanftenberg, der kleine Leonard Hofmann und die „Adler“ Foto: Uwe Nölke

  • Mechthild Westedt kommentierte die Werbefilme von Adolf Neubronner (1899-1977) „Kronberger Gewerbebetriebe in den 1930er Jahren“ (1930-1933) Foto: Uwe Nölke

  • Dieter Kunz und das Niethammer-Modell, einer Erfindung seines Großvaters. Nied-und Federhammer wurden in Kronberg produziert und weltweit exportiert Foto: Uwe Nölke

  • Robert Philippi deutet auf den „Grünen Wald“. Hier traf sich schon vor hundert Jahren der Vorstand, um beispielsweise über die Ladenöffnungszeiten zu diskutieren. Foto: Uwe Nölke

  • Hans-Jörg Hofmann und Klaus Temmen freuen sich über die gute Zusammenarbeit des BDS mit der Stadt Kronberg Foto: Uwe Nölke

  • Sabine Herbold (links) und Dorothea Nölke mundete sichtlich und trug zur guten Laune bei: Der Prosecco von Chrisso’s Foto: Uwe Nölke

24. September 2009
Rückblick Herbstmarkt 2009: Panoramaaufnahmen
 Im Rahmen der diesjährigen Jahreshauptversammlung des BDS am 24. Juni hatte man den Mitgliedern in einer kurzen Darstellung erstmalig Möglichkeiten eines neu gestalteten Internetauftrittes angedeutet. Im Zeitalter der Web 2.0 orientierten Internetsprache kam u.a. auch der Wunsch auf, eine Oberfläche zu gestalten, bei der die Mitglieder sich selbst noch besser und aussagekräftiger innerhalb des Vereinsauftrittes darstellen können. In diesem Zusammenhang wurde auch eine Möglichkeit aufgezeigt, die bei den Mitgliedern schon damals auf große Zustimmung stieß: die Darstellung des eigenen Geschäftes bzw. Werkstätte in einer 360° Aufnahme. Dabei kann der Besucher der Seite alle Details eines Raumes oder sogar mehrerer Räume in einem Rundum-Blick mit der Maus erkunden. Dies öffnet für die Selbstdarstellung eines Geschäftes völlig neue Möglichkeiten. Vorstellbar ist es auch, dass man den Kunden Veränderungen im Geschäft oder im Sortiment miterleben lässt. Vernissagen, wie hier beim Herbstmarkt zur 140-Jahr-Feier werden dauerhaft festgehalten, so als wenn man im Nachhinein die Ausstellung durchläuft. Eine Darstellungsmöglichkeit, die der gelungenen Veranstaltung in der Stadthalle auf dem diesjährigen Herbstmarkt entspricht. So wird Erlebtes dauerhaft im Rundum-Blick festgehalten. So auch die Veranstaltungen unter den Arkaden auf der BDS-Bühne oder im Recepturhof. Veranstaltungshöhepunkte und Publikumsatmosphäre schmelzen in einem Bild zusammen. Der BDS wird auf diese Weise dem Besucher auf seiner Homepage einen kleinen Vorgeschmack davon geben, wohin die Reise gehen kann. Der Interessierte kann hier das Herbstmarktgeschehen und seine Höhepunkte erstmalig als virtuelle Tour im Rückblick erleben: Virtuelle Tour starten Mit freundlichen Grüßen Christoph Grabowski Öffentlichkeitsarbeit



  • Der BDS ist eine hervorragende Institution, um in Kronberg Kontakte zu knüpfen, sich auszutauschen und gemeinsam erfolgreicher zu werden.
Sascha Brombois
von Poll Immobilien - Geschäftsstelle Kronberg
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Kontakt:
BDS Bund der Selbstständigen
Kronberg im Taunus e.V.
Heike Pestinger
Telefon: 06173 / 6 77 29
Telefax: 06173 / 32 32 43
E-Mail: info@bds-kronberg.de